Leonie Saint

Herne ist der Geburtsort der ehemaligen deutschen Pornodarstellerin Leonie Saint, dort geboren am 23. April 1986. Leonie Saint kam zufällig zum Pornofilm. Ein ehemaliger Freund, von Beruf Pornoproduzent, führte sie in die Erotikindustrie ein und ebnete ihr den Weg zur Karriere. 2005 wurde schließlich der deutsche Regisseur und Produzent Harry S. Morgan auf Leonie Saint aufmerksam, der in seine Filme oftmals extreme Sexpraktiken, wie Fisting und Urinationszenen, aber auch Doppelpenetrationen einbringt. Er verpflichtete Leonie Saint für zwei seiner Produktionen. Ab 2006 stand Leonie Saint als Pornodarstellerin bei der Produktionsgesellschaft Videorama unter Vertrag. Dort trat sie in ihrer eigenen Pornoserie Leonie auf. In diesem Rahmen entstanden Filme, wie Leonie – Bett-Geflüster, Leonie – Lippen-Bekenntnisse eines Teenagers, Leonie – Mein Jungfernflug, Leonie – Jetzt komm’ ich, Leonie – Sperma auf der Zunge, Leonie – Kaliber 39, Leonie – Die Kolben-Fresserinnen, Leonie – Faust & Sekt und Leonie – Late-Night-Leonie, wie auch Leonie – Das Beste von Leonie, sowie weitere. Aber auch die Pornostreifen zuvor waren „nicht von schlechten Eltern“, wie zum Beispiel Freetour Amateure 37 oder Inflagranti Highlights – Best of Sex im Freien und Verbotene Triebe. Des Weiteren war sie auch noch in Loulou’s steile Bumskarriere schweizer Art aktiv, aber auch Harry S. Morgan – Private Camera 1 und Harry On Tour 3. Allein 2005 drehte Leonie Saint mehrere Streifen, darunter No Cut 55 und Jana Bach: Von Null auf 100! und Die Straßenficker – Sommer-Sause!, wie auch Die Straßenficker – Gut Drauf, tief drin! und Teeny Bootcamp, Fuck-Club – Die Schwanzmelkerinnen, Fickfleisch – Saftige Fotzen am Spieß und Maximum Perversum – Tropfnass, sowie Harry S. Morgan – Damen-Klo.

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